C’est la vie

Die schönste Akquise-Geschichte seit es designhoheit gibt

Im März haben wir einen Newsletter von einem französischen Restaurant erhalten. Die Speisekarte ließ uns beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Gestaltung hat allerdings nicht überzeugt, zumal es sich um ein exklusives Restaurant mit schönem Ambiente und ausgewählten Gerichten handelt. Schade, dachten wir im Büro, vielleicht sollte man helfen?

Kurzum: ich schrieb eine Mail an die Alte Brennerei in Pullach, in der ich meine Meinung so schonend wie möglich schilderte und kreative Hilfe anbot. Prompt kam die Rückmeldung, dass man selbst nicht happy mit der Lösung ist, während Corona aber keine finanziellen Mittel für eine Agentur hat. Unser Anspruch war jedoch, jemandem zu helfen, der in dieser aussergewöhnlichen Zeit an seine Grenzen gerät. Nach kurzer telefonischer Absprache gestalteten wir einen Newsletter-Master mit Bestandsbildern und Texten aus dem Vorgänger-Modell. Thierry Roussey war schnell überzeugt und wir einigten uns darauf uns gegenseitig etwas Gutes zu tun. Es war köstlich! 

Wir haben gemeinsam weiter gemacht, die ersten Newsletter einen ausgewählten Kreis an Bestandskunden wurden verschickt und kamen gut an. Die Info, dass die Gerichte während der Ausgangssperre bestellt, geliefert und abgeholt werden können war für das Überleben des Restaurants enorm wichtig. Gutscheine und Infos zur Weinhandlung wurden eingebaut und alle Infos, wann die ersten Gäste wieder im schönen Garten und Restaurant, unter den speziellen Bedingungen speisen dürfen. Endlich durften wir uns dann persönlich kennen lernen und vor Ort speisen. Wir waren dankbar, einem so netten Kunden helfen zu dürfen und dabei mit einem Gaumenschmaus verwöhnt zu werden. Für die Zukunft stehen wir Thierry mit Rat und Tat zur Seite und wünschen der Alten Brennerei eine baldige Rückkehr zur Normalität, denn als Gastronom zählt man sicher zu denjenigen, die es am härtesten getroffen hat. Für uns ist es eine große Freude einen Kunden gewonnen zu haben, mit dem wir uns über eine schwere Zeit hinweg austauschen können, der uns vertraut und genauso kreativ ist wie wir, nur dass es bei Thierry einfach besser schmeckt!

Wenn ich gefragt werde, wie wir in der Vergangenheit zu unseren Kunden gekommen sind, so konnte ich immer nur antworten: durch Empfehlung. Das ist wohl die angenehmste Art einen neuen Kunden kennen zu lernen und die größte Bestätigung, dass man in der Vergangenheit doch einiges richtig gemacht hat. Die größte Hürde, die kalte Akquise, das „Klinkenputzen“ kann man sich sparen und hat beim ersten Kennenlernen bereits eine Gemeinsamkeit. Ob die Chemie dann stimmt und wir die Richtigen für die Bedürfnisse sind, stellt sich dann oft ganz schnell heraus.

Was aber, wenn plötzlich ein Ausnahmezustand wie „Corona“ auf einen einbricht. Einige Kunden sich aus strukturellen Gründen umorientieren, Aufträge „on hold“ setzen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken oder sogar kündigen müssen. Da bleibt das Marketing vorerst auf der Strecke, die Gelder werden auf unbestimmte Zeit eingefroren, einige kreative Leistungen stehen still. Ein Glück, dass wir einige Kunden haben, die systemrelevante Produkte herstellen, so konnten wir uns bis jetzt über Wasser halten, hatten aber andererseits auch viel Zeit, uns Gedanken über unsere Zukunft unserer Branche zu machen. Wie sieht das „neue Normal“ aus, was für Auswirkungen hat die Krise auf die Medienwelt und die Kommunikation? 

Eigentlich sind wir dafür zuständig, für unsere Kunden im B2B und B2C-Bereich, durch gezielte Konzepte, Maßnahmen und Ideen, Kunden anzuwerben, zu informieren, zu verwöhnen und zu binden. Umso anspruchsvoller ist es, mit den gelernten Methoden eigene Kunden zu gewinnen. Von den Kreativen werden immer aussergewöhnliche, überraschende oder sogar provokative Ansätze erwartet. Muss das wirklich sein oder ist es manchmal ganz einfach, wie oben beschrieben?

Wenn sich jemand angesprochen fühlt, ob als Agentur oder Kunde, freuen wir uns über einen Austausch. Am Wichtigsten ist für uns nach wie vor, Spaß an der Arbeit zu haben und das mit netten Kunden und Kollegen. 

Susanne Hoheit

P. S. Lust auf Schlemmen? Einfach den Newsletter der Alten Brennerei Pullach abonnieren oder gleich einen Tisch reservieren – Buon Appetit!

Switch to Social Media

Jung, schnell und informativ
Es gibt kaum ein Unternehmen, das sich nicht in den sozialen Medien präsentiert. Führungskräfte und Mitarbeiter tauschen sich in den sozialen Netzwerken aus, der digitale Werbemarkt entwickelt sich ständig weiter, Online-Werbung boomt. In welchem der vielen Portale man sich bewegt, hängt vom Nutzen, der Zielgruppe und dem Portfolio ab. Ziel ist es, die Reaktion der Nutzer zu steigern, Marken- und Unternehmensimage aufzubauen, Bedarf zu wecken und mit der Zeit zu gehen. Die Online-Mundpropaganda durch die sozialen Medien ist ein wichtiger Bestandteil der Werbung geworden, die Möglichkeit der Interaktion mit Kunden wertvoll. Wenn man es schafft, sich als Experte zu positionieren, hilfreichen und interessanten Content zu liefern, ohne seine Produkte permanent anzupreisen, hat man es geschafft. Dazu die geschickte Verknüpfung mit den klassischen Marketingmaßnahmen, den Web-News und Inhalten. Zu beachten wäre dann noch die originelle, abwechslungsreiche, witzige oder interessante Bildwelt, passende #Hashtags, Links, Kommentare und Likes. Ausserdem sollte man ständig auf dem neuesten Stand der Informationen sein und mit den Trends gehen. Social-Media-Trends 2020

Die Kosteneinsparung durch eine Verlagerung von den klassischen Medien hin zu den sozialen Netzwerken ist nicht zu unterschätzen. Was man jedoch an Budget für den Druck und Print-Anzeigenwerbung spart, sollte man in permanente Betreuung der sozialen Netzwerke, Banner und Online-Anzeigen stecken.

Wir als Agentur können die Einführung und Einarbeitung, die Planung, den Content, die Gestaltung und das Posting übernehmen. Ein authentischer Auftritt ist aber nur durch enge Zusammenarbeit mit dem Kunden möglich. Die firmeninternen Prozesse, Emotionen und die Philosophie des Unternehmens können wir nicht so gut transportieren wie das Team, das intern für den Social Media Workflow zuständig ist. Die Mitarbeiter müssen sich mit dieser Art der Kommunikation identifizieren können, die Regeln kennen, selbständig handeln können und sich dabei wohl fühlen. Social Media muss Spaß machen und Nutzen bringen, dann hat man den Garant auf positives Feedback.

designhoheit - Meeting - Social Media
Schulung Social Media Marketing – Einführungsseminar

Unsere Vorgehensweise:

  • Erstgespräch
  • Rahmen/Kosten/Budget festlegen
  • Zielgruppenanalyse/Festlegen der SM-Portale
  • Wettbewerbsanalyse
  • Handlungsempfehlung
  • Einrichten der Portale
  • Verantwortliche und deren Aufgaben definieren
  • Mitarbeiter einarbeiten/schulen
  • Ziele festlegen
  • Form, Auftritt und Tonalität der Kommunikation festlegen
  • Themen/Zeitraum/Timings/Aufgabenverteilung erstellen
  • Themen ausarbeiten – Blog/Social-Media (Content/Bilder)
  • Blog-Post an Newsletter-Liste verschicken
  • Blog-Post auf Social Media Portalen teilen
  • Kurz-Posts zum jeweiligen Thema erstellen und auf Social Media teilen
  • Likes, Follower und Kommentare beobachten und bearbeiten
  • Kunden-, Lieferanten und Mitarbeiter einbeziehen
  • Aktivismus und Trends beobachten und reagieren
  • Bewertungen anstreben und beobachten
  • Analyse und Auswertung

Online- und Offline-Marketing geschickt verbinden
Printmaßnahmen werden durch das digitale Zeitalter immer mehr in die Ecke gedrängt. Schnelle und raffinierte Kommunikationsmöglichkeiten haben das Online-Marketing stark gemacht. Die Kunst ist es den richtigen Marketing-Mix zu finden. Wir helfen Ihnen gerne dabei und begleiten Sie auf dem Weg zum Multi-Channel Marketing.

Photo by Hal Gatewood on Unsplash

 

 

 

Corona . Chaos . Kreativität

Ab jetzt ist alles anders – Home Office und Private Teaching.

Die aktuelle Situation spitzt sich mehr und mehr zu, der Coronavirus stellt die Arbeitswelt vor neue Herausforderungen. Das Privatleben wird auf den Kopf gestellt, der Alltag auf die Probe. Eltern werden plötzlich zum Privatlehrer, Kinder von jetzt auf gleich selbstständig. Multi Tasking reloaded – während der Telefonkonferenz wird der Kleine gewickelt, zwischen Buchhaltung und Bilanzen das Legoraumschiff aufgebaut. Disziplin ist angesagt, eine Struktur muss her. Oder hat man in den nächsten Wochen jede Menge Zeit weil die Aufträge ausbleiben und die Kunden Sparmaßnahmen einleiten müssen? Wir wissen es nicht und das lässt uns ständig zwischen einem „keine Panik!“ und „sollte ich doch nochmal einkaufen gehen?“ hin und her schwanken.

Was hat sich eigentlich verändert?

Seit 15 Jahren arbeiten wir, wo wir wohnen. Wir genießen es, keinen Anfahrtsweg in die Arbeit zu haben und dadurch enorm flexibel zu sein. Nachdem die Kinder in der Schule sind geht es an den Schreibtisch. Die Jobs werden erledigt, Meetings abgehalten, Kundengespräche geführt. Der Agenturalltag im Corona-Ausnahmezustand verläuft aber anders als gewohnt. Etwas länger schlafen, keine Schule, sonst erstmal alles soweit wie gehabt – ein paar dringende Jobs, Besprechung, Kundengespräche, Arbeiten. Aber: weniger Mails und Anrufe. Zusätzlich: Englisch, Mathe und Co.. Unser Laptop befindet sich im neuen Work-Space im ersten Stock, zwei neue Mitarbeiter? Nein, unsere 14 Jahre alten Zwillinge. Der Workflow ist zeitweise unterbrochen. Anfangs macht es noch Spaß sich in die Themen mit einzuarbeiten und auf die Sprünge zu helfen. Spätestens bei der 5. Gleichung bleibt die Geduld aber auf der Strecke, miese Laune macht sich breit, wenn x nicht 7 sonder 6,2345 ist. Tags drauf: es läuft schon besser, strukturierter, disziplinierter und selbstständiger. Die gemeinsame Mittagspause macht Spaß, man kommt wieder auf ein Level, News werden ausgetauscht, der nächste Tag geplant. Die erste Woche ist wohl da, um sich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen. Aber es bleibt spannend, droht uns eine Ausgangssperre, werden wir uns noch eingeschränkter bewegen müssen? Wir werden sehen wie es weiterläuft, wann der Lagerkoller kommt und wie flexible wir den Alltag in den nächsten Wochen gestalten können. Mit einem gesunden Menschenverstand werden wir alle das Kind schon schaukeln – sei Optimist, wenn Du noch keiner bist!

Den Masterplan gibt es nicht, Improvisation und Individualismus sind gefragter denn je. Die Home-Office-Situationen sind total unterschiedlich. Von der Kinderbetreuung über Schicht-Arbeit der Eltern, einsame Singles die an die Quarantäne gebunden sind und auf die Hilfe der Nachbarn angewiesen sind, alles dabei.

Hier ein paar Tipps, wie man im Home-Office über die Runden kommt:
1. Haltung bewahren.
Den Arbeitsalltag starten wie gewohnt. Nicht im Schafanzug oder in der Jogginghose.
2. An einem festen Ort arbeiten. Den Laptop auf dem Balkon, auf der Couch, oder im Bett aufklappen ist zwar ganz nett, konzentrieren kann man sich jedoch am Besten an einem Ort den man als seinen Arbeitsplatz festlegt.
3. Mit den Kindern feste Lern- und Spielzeiten vereinbaren. Klar machen, dass gearbeitet wird, ein Telefongespräch nicht gestört werden darf und an der Türe angeklopft wird um sich leise bemerkbar zu machen.
4. Einsamkeit überwinden. Ein Gespräch mit den Kollegen hilft. Tauschen Sie sich über Ihren Alltag und die Arbeit am Telefon aus, eine e-Mail kann ihre Persönlichkeit und Gefühle lange nicht so gut ausdrücken.
5. Feste Arbeitszeiten. Zu einer vereinbarten Zeit aufstehen, gemeinsam Frühstücken, dann geht jeder an seine Arbeit. Gemeinsam Mittagessen, den bisherigen Tag besprechen und dann wieder an die Arbeit.
6. Freizeit und Auszeiten: Je disziplinierter man arbeitet und lernt, desto mehr Zeit bleibt am Nachmittag für private Projekte.
7. Sport und Bewegung: auch wenn das Fitnessstudio und alle Sportanlagen geschlossen sind. Joggen und spazieren gehen solange es noch erlaubt ist, Yoga und Workouts an einem fest eingerichteten Platz. Es gibt zahlreiche You Tube Trainer auf die man zurückgreifen kann und wenn es nur 10 Min. pro Tag sind.
8. Gesunde Ernährung: Erstaunlich, wie viel Pasta und Tomatensauce im Moment verkauft wird. Eigentlich bietet es sich doch an, selbst gekochte, raffinierte und neue Gerichte mit frischen Zutaten zuzubereiten.
Tipp: Das einfachste Kochbuch der Welt
(weitere Empfehlung auf meggy-on-tour.com/Road-Dishes)
oder Jamie Olivers 15 Minuten-Küche

Kreativität vs. Wahnsinn
Nicht nur Designer brauchen Freiraum um Ihrer Kreativität und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Das Hamsterrad in dem wir uns oft drehen bringt uns an die Grenzen. Vielleicht haben wir, dank der Corona-Krise, die Chance etwas runter zu schalten, eine neue Sicht auf die Dinge des Arbeitslebens zu bekommen und mehr Raum für Ideen zu schaffen. Was brauche ich wirklich und auf was kann ich Verzichten? Reduktion auf das Nötigste und Fokussierung auf den Kern um dann die wahren Werte zu erkennen und Neues zu schaffen. Auch im Privaten werden wir bald merken, dass einen die Couch immer wieder anzieht, es aber weitaus mehr gibt als Germanys next Top-Model und Serien von Netflix und Co.. Vielleicht nehmen wir mal wieder ein Instrument in die Hand, lesen ein gutes Buch, malen, basteln, kochen, schrauben oder schreiben. Bringen den Garten auf Vordermann. Bepflanzen den Balkon oder gestalten endlich mal das Zimmer um, spielen mit den Kindern ein Brettspiel oder bauen die Wohnung zum Hindernis-Parcour um oder lassen einfach mal die Sonne auf den Bauch scheinen, dann wandern die Ideen von ganz alleine in den Kopf.

Tipps zum Thema Kurzarbeit, Soforthilfe und Krankschreibung.
1. Die Aufträge bleiben aus, die Mitarbeiter können nicht weiter beschäftigt werden
Die Agentur für Arbeit steht Privatpersonen und Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite. Die Jobcenter, Arbeitsagenturen und Familienkassen konzentrieren sich in der aktuellen Lage darauf, Geldleistungen, wie Arbeitslosengeld I und II und Kurzarbeitergeld auszuzahlen. Weitere Infos bei der Bundesagentur für Arbeit.
2. Soforthilfe für Betriebe und Freiberufler
Das Soforthilfeprogramm der Bayerischen Staatsregierung greift in der Corona-Krise in existrenzbedrohlicher, wirtschaftlicher Schieflage unter die Arme. Weitere Infos unter stmwi.bayern.de.
3. Kann ich einfach zu Hause bleiben, weil ich Angst habe mich anzustecken?
Nein, wer von der Arbeit fernbleiben will braucht eine Krankschreibung. Wenn der Arbeitgeber kein Home-Office vorschreibt, kann man in Absprache vielleicht aushandeln, die nächste Zeit von daheim aus zu arbeiten. Hier muss der Arbeitgeber aber ausdrücklich einwilligen.
4. Soll ich zum Arzt gehen wenn ich mich krank fühle?
Nein, derzeit greift eine Sonderregelung. Wenn Sie oder Ihr Kinde krank sind, dann kontaktieren Sie Ihren Arzt telefonisch oder bitten per e-Mail um einen Rückruf. Die Krankenversicherung erhält eine Bescheinigung über ihre Arbeitsunfähigkeit auch nach telefonischer Anamnese des Vertragsarztes. Diese Regelung gilt für leichte Erkrankungen und keine schwerwiegenden Symptome.
5. Fake-news, wie kann ich mich davor schützen?
Nich verrückt machen lassen und auch keine Nachrichten, die nicht 100% Belegt sind, verbreiten. Zuverlässige Informationen gibt es hier:
BZgA – Bundeszentrale für gesundheitliche Klärung
rki – Robert Koch Institut
dgb – Deutscher Gewerkschaftsbund

Gutes Gelingen und gesund bleiben!

Bildquelle: Photo by Domenico Loia on Unsplash

Werbemittel-Trends 2020

designhoheit hat sich heute auf der werbemittelmesse münchen einen Überblick über die neuesten give-away-Trends zum Thema Nachhaltigkeit verschafft. Im MOC stellten 114 Aussteller auf mehr als 4.000 qm aus. Qualitativ hochwertige Werbemittel, zahlreiche Streuartikel und einige schöne Überraschungen. Einen kleinen Auszug daraus stellen wir hier vor.

Im aufwendig gestalteten Nachhaltigkeitsareal wurden die Produkte mit Natur-Steckbriefen, statt Plastik-Aufstellern vorgestellt, ein wiederverwendbarer Messeboden verwendet und umweltfreundliche Produkte ausgestellt.

Die Hersteller haben auf fast jedem Stand den Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit gesetzt und sich eingehend damit befasst. In den Jahren zuvor waren Ansätze zu sehen, die aber noch nicht 100% durchdacht waren. Ein besonderer Augenmerk wurde auch auf die Umverpackung gelegt, hier wird vermehrt auf umweltschonendes Material zurückgegriffen, auf die Papierauswahl und den nachhaltigen Druck geachtet. Zum Teil sind die Verpackungen so angelegt, dass sie einen Zweit-Nutzen haben, wie Süßigkeitengläser oder wasserfeste Handyhüllen als Umverpackung für Zubehör.

Eine schöne Aufmerksamkeit und glückliche Zusammenarbeit, ein treuer Kunde und zufriedener Geschäftspartner – das erhofft man sich von der Herausgabe der Werbemitteln im Marketing-Mix. Wenn man es dazu noch schafft ein nachhaltiges Produkt herauszugeben, dann ist man auf dem richtigen Weg. Wir helfen Ihnen gerne dabei die passenden Werbemittel zusammenzustellen.

Designhoheit arbeitet seit Jahren mit festen Werbemittelpartnern und Herstellern zusammen, wir achten auf regionale und nachhaltige Produktion, hochwertige Produkte und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Gestaltung der Werbemittel ist natürlich unser Steckenpferd und es macht immer wieder Freude die ausgewählten Exemplare in einen neuen Look zu tauchen. Für Weihnachts-give-aways beginnen wir mit der Recherche bereits im ersten Quartal. Die klassischen und ausgefalleneren Werbemittel in den unterschiedlichen Preiskategorien, werden in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden ausgewählt. Danach Werbemittelkataloge und give-away-Shopsysteme online erstellt, damit Mitarbeiter und Kunden jederzeit eine passende Auswahl zur Verfügung haben.

Kontaktieren Sie uns einfach per e-Mail an: s.hoheit@designhoheit.de
Wir erstellen gerne ein unverbindliches Angebot.

Weitere interessante Informationen über Give-aways erhalten Sie hier

Die Farbe des Jahres 2020

Bildquelle: Pantone

Zur Trendfarbe 2020 ist das ansprechende Pantone Classic Blue 19-4052 gewählt worden – für die Gestaltung von Werbemitteln, Print und Online, eine Wahl, die viele Zielgruppen ansprechen dürfte.

Der Farbton erinnert an die Dämmerung kurz nach Sonnenuntergang und kurz vor dem Eintritt der Dunkelheit. Auch bei unseren Kunden sind haben wir in den letzten Jahren den Trend zu Blautönen festgestellt. Wenn man Menschen nach ihrer Lieblingsfarbe fragt, dann geht der Trend seit über zweit Jahrzehnten bei über 40 Prozent aller Frauen und Männer zu Blau.

Und nun ist Blau auch noch die Trendfarbe in der Mode, in der Einrichtung, eigentlich in allen Bereichen, in denen Farben eine Rolle spielen – sagt zumindest das Pantone-Institut.

Die Farbwahl für Designer

In 2020 ist also das sogenannte „Classic Blue“ mit der Pantone-Kennung 19-4052 die Farbe des Jahres. Eine Farbwahl, die bereits viele Menschen mögen und schon seit längerem im Design und der visuellen Kommunikation verwendet wird. Blau spricht die Menschen in ihrem Inneren an.

Jedes Jahr werden die gesellschaftlichen Entwicklungen analysiert und die darauf basierende Trendfarbe entwickelt. Das US-Unternehmen Pantone hat ein verbreitetes Farbsystem für die Mode, Grafik- und Druckindustrie herausgebracht. Die Trendfarben-Palette für Frühjahr und Sommer ist bereits online und viele Designer und Kreative auf der ganzen Welt übernehmen in der Folge diese Trend-Ansage für Produkte, Mode und Design.

Die zeitlose Farbe Blau steht für Vertrauen und Ehrlichkeit

„Blautöne vermitteln ein willkommenes Gefühl von Ruhe, Harmonie und Geborgenheit. Gleichzeitig transportiert der reflektierende Blauton Classic Blue auch Optimismus und Lebensfreude“, so Pantone.

Bei weltweiter Unruhe, politischer wie wirtschaftlicher Unsicherheit und zunehmender Umweltkrise brauchen die Menschen Vertrauen und Zuversicht – dafür steht die zeitlose Farbe Blau. Eine ähnlich Erklärung hat das Pantone-Institut: Dieses Blau erinnere an den Abendhimmel. Das sei „Ausdruck unserer Sehnsucht nach einer verlässlichen und sicheren Basis, auf die wir an der Schwelle zu einer neuen Ära aufbauen können“.

Himmel und Erde

Quelle: Pantone

Warme Erd- und Hauttöne kann man perfekt mit dem dunklen Nachblau kombinieren. Sie werden mit Sicherheit, Stabilität und Eleganz assoziiert. Tiefe, dunkle Töne wie Schokoladenbraun lassen künstliches Licht schöner erscheinen. Ein Cappuccino-Ton hat Wohlfühlcharakter und ist beruhigend.
Also eine perfekte Harmonie zwischen Himmel und Erde. Töne, die uns auf den Boden bringen und gleichzeitig durchatmen lassen.

Die Farben sind klassisch und harmonieren bestens mit bestehenden Tönen. Wir kombinieren die aktuellen Töne in die bestehenden Farbwelten. Ob auf der Website, bei Produktdesigns oder deren Verpackung mit diesen Trendfarben hat man jede Menge Gestaltungsfreiheit.

Die papierlose Zukunft

Bargeldlos bezahlen, digitale Weihnachtskarten, E-Paper statt Zeitung, Wikipedia statt Lexikon. E-Tickets statt der gedruckten Eintrittskarte. Wie weit geht die papierlose Welt und wohin führt sie in der Zukunft. Das papierlose Büro setzt sich mehr und mehr durch. Die Ordner fliegen in den Müll, der Schreibtisch ist aufgeräumter und im Büro ist mehr Platz. Eigentlich auch eine Grundvoraussetzung für Work-Spaces, bei denen man nicht einmal mehr einen persönlichen Arbeitsplatz beanspruchen darf. Durch digital abgesicherte Daten hat jeder Zugriff, die Effizienz wird erhöht, Kunden und Mitarbeiter können von verschiedenen Standorten auf die Informationen zugreifen. Ein klarer Vorteil im Büro. Die Mitarbeiterproduktivität wird erhöht, die Reaktionszeit und Fehler verringert. Dazu spart man noch jedem Menge Geld durch Drucker- und Papiereinsparung und tut etwas für die Umwelt – wir alle werden zu Baumrettern.

Trotzdem verbraucht jeder Deutsche laut WWF 235 g Papier pro Jahr, das sind umgerechnet 5 Bäume. Der weltweite Papierverbrauch soll bis 2020 von ca. 400 Millionen Tonnen auf 500 Millionen Tonnen ansteigen. Trotz Digitalisierung. Im Alltag wird einfach noch zu viel Papier verbraucht. Statt den Plastiktüten sind wir auf das Stoffsäckchen umgestiegen, wenn wir es vergessen haben kaufen wir die Papiertüte um unser „schlechtes Gewissen“ zu beruhigen. Online-Shopping macht unser Leben um vieles leichter, wir sparen Zeit, können Preise vergleichen und gleich eine Auswahl bestellen. Die Menge an zusätzlichem Verpackungsmaterial das wir produzieren wird unter den Tisch gekehrt und einmal im Monat zum Wertstoffhof gekarrt weil die Papiertonne dafür zu klein geworden ist. Ich höre jetzt auf, weil allen klar ist was zu tun wäre. Weniger ist mehr und bewusster Umgang wichtig.

Aber wie sieht es in der Werbewelt aus? Wie verändert sich die Kreativität? 

Viele Gestalter sind in diese Epoche sicher mit einem lachenden und weinenden Auge gegangen. Wenn wir ein edles Papier in der Hand halten spielt sich im Kopf so einiges ab. Die Haptik und Optik lässt unser Herz höherschlagen, wir erkennen sofort ob es sich um ein edles Material handelt mit dem man spielen kann und kreativ austoben. Prägung, Stanzen, bedrucken und veredeln – all das fällt in der digitalen Umsetzung einfach weg.
Manche sagen, wenn es kein Bargeld mehr gibt, dann brauchen wir auch keine gedruckten Speisekarten, edlen Broschüren und informativen Packzettel mehr. Bücher werden nur noch smart gelesen und die Oma wird ihrem Enkel dann eben per PayPal einen Zehner aufs iPone stecken. Es gibt keine Papierflieger mehr und die wunderschönen Namen wie „Heaven, Pearl und Doubleface“ gehören der Geschichte an.

Ich möchte das jetzt einfach so stehen lassen. Man kann die Zukunft nicht aufhalten. Papier wird ein Luxusartikel werden. Die Papierindustrie und Druckbranche wird sich noch mehr wandeln und anpassen. Genauso wie die Kreativen, die sich ja sowieso ständig mit einem Bein in der Zukunft bewegen und zugleich die Realität nicht aus dem Auge lassen dürfen. Sich, anpassungsfähig wie ein Chamäleon, den Kunden und deren Produkten bei jedem Auftrag neu hingeben. In einem endlosen Wandel der Zeit und derer Umwelteinflüsse.
Es bleibt spannend und ich hoffe dass durch all die auferlegte Flexibilität und der immer schnelleren Anpassungsgeschwindigkeit die Kreativität und die Ideen nicht auf der Strecke bleiben.

Susanne Hoheit

 

Alles neu macht der Mai …

Die August-Weber-Website hat einen Relaunch bekommen ist online, neue Features sind integriert und das Portfolio um einige Serviceleistungen ergänzt:
https://www.august-weber.de

Die Münchner Gebäudereiniger haben ihr Team im Aussenbereich verstärkt! Dafür durften wir das Gärtner-Outfit für das August-Weber-Outdoor-Team mit zusammenstellen und branden. Im Einsatz bereits bei allen Bedingungen getestet, ist die Engelbert-Strauss-Kollektion flexibel und bequem zu tragen und qualitativ sehr hochwertig.

 

Drohnenflug und Lagereinblicke

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir hatten die Ehre letzte Woche bei unserem Kunden ein paar Drohnenaufnahmen und Detailfotos im neuen Lager zu machen. Es hat großen Spaß gemacht und wir hatten interessante Einblicke hinter die Kulissen – Danke dafür!

DEUTSCHLAND BLÜHT AUF

DBA

Über die Stiftung Life und unsere Zusammenarbeit mit der Druckerei FIBO sind wir über die Aktion aufmerksam gemacht worden und finden es klasse. Wir haben schon einige Samen in der Umgebung verteilt und freuen uns auf das Ergebnis – vielen Dank für die tolle Aktion. Weitere Informationen auch unter: http://www.flowers4bees.org

April, Mai und Juni
sind die besten Pflanzzeiten für unsere Wildblumen. Die zertifizierte Samenmischung in der Tüte reicht für 3 m². wer noch keine Tüten bekommen hat, oder noch mehr haben möchte, schreib einfach eine kleine Mail an: sybill@stiftunglife.de Viel braucht man nicht, um erfolgreich zu sein: umgraben, harken, einsäen, festwalzen, wässern und warten. Gut ist es, wenn die Saat zwei Wochen lang permanent feucht gehalten wird, dann kann sie optimal keimen. Wachstum braucht Zeit, werdet nicht ungeduldig. Schon der weise Konfuzius hat gesagt: „Wer bei Kleinigkeiten keine Geduld hat, dem misslingt der große Plan“. Text-Quelle von der Website „stiftunglife.de“

Endlich wieder on duty

Die Ausrede „wir haben immer so viel zu tun“ ist langsam etwas überholt. Man kann auch nicht sagen wir würden uns nicht gerne nach Aussen präsentieren, im Gegenteil, wir sind stolz was wir in über 15 Jahren geschaffen haben und sind stolz so viele nette und treue Kunden zu haben.

Lange rede kurzer Sinn, wir wollen auf der neuen Website unsere Philosophie, ein paar Arbeiten und uns vorstellen. Am liebsten ist uns jedoch der persönliche Kontakt zu unseren Kunden, denn nur wenn die Chemie stimmt können sagenhafte Projekte verwirklicht werden.

Viel Spaß beim durchstöbern unserer Seite
Susanne & Mike

Ach ja, alleine mit der Website war es nicht getan, wir haben gleich „Tabula Rasa“ gemacht und unseren kompletten Auftritt überarbeitet.